Unsere Mineralien

Wir, die AQUATAN GmbH, besitzen über 2.000 Hektar mit unterschiedlichen Rohstoffen.
Mit unseren langjährigen Kooperationspartnern erreichen wir eine hohes Niveau im Bereich Qualität
und Kontinuität. Mit unseren zertifizierten Partnern ist die lückenlose Produktionskette transparent und kontrollierbar.
Unser Kundenprofil spiegelt die Vielfältigkeit unserer Spezialitäten wieder.
Der kleine Handwerksbetrieb um die Ecke, wie auch börsenorientierte internationale Firmen haben uns als Ihren verlässlichen Partner gewählt.
 

Wir haben für Ihre Anwendungen folgende natürliche Qualitätsmineralien:

Bentonit, Kaolin, Perlit, Calcit, Titandioxid, GCC, Steinsalz and Blockchain.

Bentonit

Bentonit ist ein Eine Mischung aus verschiedenen
Tonmineralien, wobei der Hauptanteil Montmorillonit ist, welcher ein
quellfähiges Material ist. Es ist benannt nach einem der Fundorte, dem Fort Benton in den USA.
 
Durch seine besondere Kristallstruktur kann Montmorillonit
Substanzen aufnehmen, bzw. anlagern. Bei Wasseraufnahme kann sich sein Volumen
bis auf das ungefähr sechsfache erhöhen. Es dient somit auch als gutes Adsorptionsmittel
und wird deshalb Verwendung im Baugewerbe, in Gießereien, in
Abwasserbehandlungen, in der Landwirtschaft und in der Papierindustrie. In der
EU ist es auch als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen.

Kaolin

Kaolin, China Clay oder auch sogenannte Porzellanerde ist ein Mineral, das nach dem Chinesischen Ort Gaoling („weißer Hügel“) benannt ist.
Früher hieß es allgemein Porzellanerde, da es hauptsächlich in der Keramikindustrie eingesetzt wurde und wird.
Kaolin ist ein „weiches“, weißes Mineral, welches meist aus unregelmäßigen sechseckigen Plättchen besteht und
durch die Verwitterung von silikathaltigem Gestein, z.B. Granit, entsteht.

In der Zwischenzeit wird Kaolin nicht nur in der Papierindustrie,
sondern auch in vielen anderen Industriezweigen als Füllstoff oder Mittel zur Verbesserung der Eigenschaften eingesetzt
(Herstellung von Gummi, Folien, Tabletten, Kosmetik, Klebstoffe,Bremsscheiben, etc.).
Mehr als 50 % werden in der Keramikindustrie und ungefähr 40 % werden in der
Papierindustrie eingesetzt. Die restliche Menge wird in anderen Industrien eingesetzt.

Calcit

Calcit ist ein kristallines Material mit einem sehr häufigen Vorkommen. Es ist meist
farblos und transparent. Es zählt zu den mittelharten Mineralien und ist somit mit einer Kupfermünze ritzbar.

Anwendungsbereiche:

- Baumaterial
- Schmuckstein
- Terrariensubstrat
- Rohstoff
- und viele mehr...

Perlit

Perlit entsteht aus dem bei Vulkanausbrüchen entstehenden Glas, dem Obsidian. Durch Verwitterung entstehen feinste Risse
in dem Glas und es lagern sich Mineralien ein. Durch das Verwittern entsteht ein sogenanntes Lockergestein, das
Perlit, das durch seine Risse eine sehr hohe Oberfläche hat. Dieses kann man durch schlagartiges Erhitzen,
bei dem das im Perlit enthaltene Wasser schlagartig verdampft wird, in ein äußerst leichtes Gestein umgewandelt werden.
Dieses Material kann nun sehr gut Wasser aufnehmen. Es ist frei von Salzen und weist eines sehr geringe Dichte auf.

Eingesetzt wird es als Bodenverbesserer in Blumenerden, als Filterhilfsmittel und in der Baustoffindustrie
als Zuschlagstoff und als wärmedämmendes Material.

GCC

Calciumcarbonat ist eine chemische Verbindung der Elemente Calcium,
Kohlenstoff und Sauerstoff mit der chemischen Formel CaCO3.
Es ist ein farbloser, kristalliner Feststoff, dessen Kristallstruktur aus den Ionen Ca2+ und CO32−
im Verhältnis 1:1 besteht.

Anwendungsbereiche:

- Baustoff
- Füllstoff
- Landwirtschaft
- Lebensmittelzusatzstoff
- und viele mehr...

Titandioxid

Titandioxid wird mittels chemischer Verfahren aus dem Mineral Ilmenit (Titaneisen) gewonnen.
Es ist hochweiß und hat einen sehr hohen Deckungsindex.
Deshalb wird es besonders bei der Farbherstellung eingesetzt, da es eine hohe Deckkraft hat.
Ebenso wird es in der Kosmetikindustrie in Cremes eingesetzt, so zum Beispiel auch in der Sonnencreme, um das Licht zu reflektieren.
Ebenso ist es in der Zahnpasta zu finden. Titandioxid wird ebenso in der Bauindustrie
verwendet, wie auch in der Keramikherstellung. In der Papierindustrie wird es aufgrund seiner hohen Weiße ebenfalls eingesetzt.

Steinsalz

Entstanden durch die Austrocknung einstiger Meere und durch Einschluss unter Sedimenten,
hat das Steinsalz im Vergleich zum Meersalz ein hohes Alter. Durch mechanischen Abbau in Bergwerken, bzw. durch flüssigen Abbau,
 also Herstellung einer Salzsole und anschließendes Trocknen der Sole, wir das Salz gewonnen.
Das Steinsalz wird zum Einen zur Herstellung von Kochsalz und Tausalz und verschiedenen anderen Anwendungen verwendet,
 aber hauptsächlich in der Herstellung
für Chlor und Natrium verwendet.